Webentwicklung
Was kostet eine Website in der Schweiz? Preisübersicht 2026 für Unternehmen
Was Schweizer Preisstudien und Agentur-Ratgeber 2026 für eine Firmenwebsite nennen, was den Preis bewegt, was der Betrieb pro Jahr kostet und wie Sie ein Briefing schreiben, das vergleichbare Offerten liefert.
Das Wichtigste in Kürze
- Schweizer Preisratgeber aus dem Jahr 2026 nennen für eine kleine Firmenwebsite mit fünf bis zehn Seiten rund CHF 2'000 bis CHF 15'000 und für einen Onlineshop etwa CHF 8'000 bis CHF 40'000 oder mehr, meist ohne 8,1 % MWST.
- In einem Zürcher Preisvergleich von 2026 offerierten 31 Anbieter dasselbe Briefing für eine Website mit sieben Seiten zu Preisen zwischen CHF 790 und CHF 47'500. Vergleichen Sie den Leistungsumfang Position für Position, nicht die Endsummen.
- Seitentemplates, Sprachen, Inhalte, Integrationen und Barrierefreiheit beeinflussen den Preis stärker als die Anzahl Seiten.
- Dazu kommen laufende Kosten: gemäss einer Analyse Schweizer Agenturpreise von 2026 rund CHF 300 bis CHF 600 pro Jahr für eine einfache und CHF 1'800 bis CHF 3'000 für eine komplexe Website.
- Schicken Sie allen Anbietern dasselbe schriftliche Briefing und verlangen Sie einen Festpreis pro Phase oder ein Stundenbudget mit Kostendach.
Eine Firmenwebsite kostet in der Schweiz zwischen ein paar hundert Franken für einen Onepager und CHF 40’000 oder mehr für einen Onlineshop oder eine grosse mehrsprachige Website. Preisratgeber, die Schweizer Agenturen 2026 veröffentlicht haben, nennen für eine kleine Firmenwebsite mit fünf bis zehn Seiten rund CHF 2’000 bis CHF 15’000: Freelancer am unteren Ende, Agenturen am oberen. Für den Betrieb kommen pro Jahr einige hundert bis einige tausend Franken dazu, und Offerten verstehen sich meist ohne 8,1 % MWST. Dieser Ratgeber fasst die veröffentlichten Spannen zusammen, erklärt, was ein Projekt innerhalb dieser Spannen nach oben oder unten verschiebt, und zeigt, wie Sie Anbieter briefen, damit sich die Offerten vergleichen lassen.
Alle folgenden Zahlen sind Spannen, die Dritte veröffentlicht haben, jeweils mit Quelle und Datum. Es sind keine Preise von Sensaria.
Was kostet eine Website in der Schweiz laut den Preisratgebern 2026?
Die Schweizer Quellen von 2026 sind sich in der Grössenordnung einig. Ein Onepager kostet rund CHF 500 bis CHF 4’000, eine Firmenwebsite mit fünf bis zehn Seiten etwa CHF 2’000 bis CHF 15’000. Grössere oder mehrsprachige Websites beginnen bei rund CHF 8’000, Onlineshops kosten etwa CHF 8’000 bis CHF 40’000, komplexe Shops deutlich mehr.
| Quelle (Datum) | Grundlage | Onepager | Firmenwebsite | Grösser oder mehrsprachig | Onlineshop |
|---|---|---|---|---|---|
| Beyondweb (aktualisiert 2. Sept. 2026) | Veröffentlichte Preise von 36 Schweizer Agenturen | CHF 500–3’000 (Ø 1’200) | 1–10 Seiten: CHF 900–6’400 (Ø 3’100) | 20+ Seiten: CHF 7’500–25’000 (Ø 12’000) | Nicht erfasst |
| Clear Design (2026, exkl. MWST) | Konkurrenzofferten, die Kunden der Agentur vorgelegt haben | Agentur CHF 1’500–3’000; Freelancer CHF 800–1’500 | 5–10 Seiten: Agentur CHF 4’000–12’000; Freelancer CHF 2’000–7’000 | 10 Seiten, zweisprachig: Agentur CHF 9’000–18’000 | Nicht erfasst |
| PHTM (10. Juli 2026) | Preise in der Westschweiz | Keine Angabe | Freelancer CHF 2’500–6’000; Agentur CHF 6’000–15’000 | Website mit Buchung oder Zahlung: CHF 8’000–20’000 | CHF 12’000–40’000 |
| BLU Consultancy (Juni 2026) | Ratgeber einer Agentur | Keine Angabe | Template-Website CHF 1’500–3’000; individuelle KMU-Website CHF 3’000–8’000 | DE/FR/IT/EN: CHF 8’000–18’000 | CHF 12’000–40’000+ |
| Wecode (25. Sept. 2026, exkl. MWST) | Ratgeber einer Agentur, Genf | CHF 1’500–4’000 | 5–15 Seiten: CHF 6’000–25’000 | Individuelle Plattform: CHF 40’000–250’000+ | CHF 12’000–80’000 |
Nur zwei dieser Quellen legen ihre Methode offen: Beyondweb hat die Preise gesammelt, die Agenturen veröffentlichen, und Clear Design berichtet über Offerten, die Interessenten mitgebracht haben. Die übrigen sind Agenturen, die ihren eigenen Markt beschreiben. Lesen Sie die Tabelle als Orientierung, nicht als Preisliste.
Warum liegen Offerten für dieselbe Website so weit auseinander?
Weil eine Offerte einen Leistungsumfang und ein Risiko bepreist, nicht eine Anzahl Seiten. Für eine Studie von 2026 schickte die Zürcher Agentur Websharks dasselbe Briefing für eine WordPress-Website mit sieben Seiten an 40 Anbieter und erhielt 31 Offerten. Sie lagen zwischen CHF 790 und CHF 47’500. Nur 6 waren Festpreise, 16 nannten einen Stundensatz zwischen CHF 110 und CHF 220 ohne Obergrenze.
Der Preisvergleich von Websharks hat die Offerten auch nach Grösse des Anbieters gemittelt: CHF 2’100 bei Freelancern, CHF 6’800 bei Agenturen mit zwei bis fünf Personen, CHF 15’200 bei sechs bis fünfzehn Personen und CHF 29’500 ab sechzehn Personen.
Günstige Offerten gehen meist davon aus, dass Sie fertige Texte und Bilder liefern und ein vorgefertigtes Theme in Ihren Farben akzeptieren. Teure Offerten enthalten eher Analyse-Workshops, ein individuelles Design, das Texten, Tests auf verschiedenen Geräten und Browsern, eine Schulung für die Redaktion, Projektleitung und eine Garantiefrist. Beides ist legitim. Es sind unterschiedliche Produkte, also legen Sie die Offerten Position für Position nebeneinander, bevor Sie die Endsummen vergleichen.
Was treibt die Kosten einer Firmenwebsite?
Die wichtigsten Preistreiber sind die Zahl der unterschiedlichen Seitentemplates, ein individuelles Design, die Sprachen, die Erstellung der Inhalte, Integrationen in andere Systeme, Anforderungen an Barrierefreiheit und Performance sowie die Migration einer bestehenden Website. Die Seitenzahl spielt eine kleinere Rolle, als viele Auftraggeber erwarten: Ein einmal gebautes Template kann fünfzig Seiten tragen.
| Kostentreiber | Warum er den Preis verändert | Von Schweizer Agenturen veröffentlichte Zahlen (2026) |
|---|---|---|
| Seitentemplates | Jedes eigene Layout (Startseite, Leistung, Artikel, Kontakt) wird gestaltet, gebaut, auf Mobilgeräten getestet und im CMS eingerichtet. Eine Website mit 40 Seiten auf fünf Templates kann günstiger sein als eine mit 12 Seiten und zehn Layouts. | Clear Design, Agentur: 5 Seiten CHF 4’000–8’000; 10 Seiten CHF 6’000–12’000 |
| Design | Ein an Ihre Marke angepasstes Theme ist schnell umgesetzt. Ein eigenes Designsystem mit wiederverwendbaren Komponenten braucht mehr Zeit und lohnt sich bei grösseren Websites. | Keine veröffentlichte Zahl |
| Sprachen | Jede Sprache braucht eigene URLs, hreflang-Tags, Metadaten, Formulare, Bestätigungsmails und rechtliche Seiten, dazu jemanden, der die Texte freigibt. | PHTM: +30–50 % pro zusätzliche Sprache; BLU: +CHF 3’000–8’000; Wecode: Übersetzung CHF 0.25–0.45 pro Wort |
| Inhalte | Texte, Fotos, Videos und Referenzprojekte. Der häufigste Grund für Verzögerungen. | PHTM: Texte CHF 1’500–4’000, Fotograf für einen halben Tag CHF 500–1’200; BLU: Texte CHF 2’000–6’000 |
| Integrationen | CRM, Buchung, Shop, Newsletter, ERP (zum Beispiel bexio oder Abacus), Zahlung. Jede braucht ein Feld-Mapping, Fehlerbehandlung und Tests. | BLU: CHF 1’000–4’000 pro Integration |
| Barrierefreiheit und Performance | Farbkontraste, Tastaturbedienung, Formularbeschriftungen, Umgang mit Bildern, Ladezeit. Am günstigsten, wenn sie ins erste Template eingebaut sind. | Keine veröffentlichte Zahl |
| SEO-Setup und Migration | Weiterleitungen von alten URLs, Metadaten, strukturierte Daten, Sitemap, Webanalyse mit Einwilligung. | Keine veröffentlichte Zahl |
| Datenschutz | Datenschutzerklärung nach revidiertem DSG, Cookie-Einwilligung, Hosting-Standort, Verträge zur Auftragsbearbeitung. | Keine veröffentlichte Zahl |
Vier Sprachen: Was eine mehrsprachige Website wirklich kostet
Ein Schweizer Unternehmen, das Kundschaft auf Deutsch, Französisch und Italienisch bedient, oft zusätzlich auf Englisch, bezahlt für mehr als die Übersetzung. Jede Version braucht ihre eigenen Suchbegriffe (KMU, PME und PMI sind nicht austauschbar), eigene Formularbenachrichtigungen und eine Person, die die Texte freigibt. Maschinelle Übersetzung senkt den Wortpreis, nicht aber den Aufwand fürs Gegenlesen. Halten Sie die Fakten in allen Sprachen identisch; warum das wichtig ist, erklärt unser Ratgeber zur Vorbereitung von Inhalten für die KI-Suche.
Integrationen: der Posten, den Auftraggeber unterschätzen
Ein Kontaktformular, das eine E-Mail an info@ schickt, ist günstig. Ein Formular, das in Ihrem CRM einen Kontakt samt Seite, Kampagne und Einwilligungsstatus anlegt, Dubletten vermeidet und ein Follow-up startet, ist ein kleines Softwareprojekt. Im Briefing heisst beides «Kontaktformular», also nennen Sie das Zielsystem und das erwartete Ergebnis. Unser Ratgeber zum Verbinden von Website, CRM und E-Mail zeigt, was dazugehört.
Agentur, Freelancer, eigenes Team oder Baukasten: Was ist günstiger?
Website-Baukästen sind für den Start am günstigsten, gemäss Schweizer Ratgebern rund CHF 10 bis CHF 50 pro Monat, aber die Arbeit machen Sie selbst. Für dasselbe Briefing offerieren Freelancer tiefer als kleine Agenturen und kleine Agenturen tiefer als grosse. Ein eigenes Team lohnt sich nur mit einer laufenden Roadmap. Günstiger ist die Variante, deren Risiken Sie tragen können.
| Variante | Preisreferenz (Quelle, 2026) | Passt, wenn | Hauptrisiko |
|---|---|---|---|
| Website-Baukasten | CHF 10–40 pro Monat (es-wirkt) oder CHF 20–50 pro Monat (PHTM), plus Ihre eigene Zeit | Eine Sprache, einfache Struktur, Sie schreiben die Inhalte selbst | Grenzen bei Mehrsprachigkeit, Integrationen und einem späteren Wechsel |
| Freelancer | Im Schnitt CHF 2’100 für eine Website mit sieben Seiten (Websharks); CHF 90–130 pro Stunde für erfahrene Freelancer (Clear Design) | Klares Briefing, Standard-CMS, kleiner Umfang | Das ganze Wissen liegt bei einer Person |
| Kleine Agentur | Im Schnitt CHF 6’800 (Websharks); CHF 120–160 pro Stunde (Clear Design) | Design, Entwicklung und Inhalte aus einem Vertrag | Kapazität, wenn mehrere Projekte gleichzeitig Spitzen haben |
| Mittlere oder grosse Agentur | Im Schnitt CHF 15’200 bzw. CHF 29’500 (Websharks); CHF 160–220 pro Stunde (Clear Design) | Mehrere Beteiligte, Integrationen, Compliance-Prüfungen | Overhead im Preis; wer die Arbeit tatsächlich macht |
| Eigenes Team | Lohn- und Toolkosten, kein Projektpreis | Wöchentliche Änderungen, Roadmap wie bei einem Produkt | Rekrutierung, und Wissen, das mit einer Person das Unternehmen verlässt |
Zu den Stundensätzen fand die Analyse von Beyondweb bei zehn veröffentlichten Sätzen Werte von CHF 120 bis CHF 250, im Schnitt CHF 166.
Was kostet der Betrieb einer Website pro Jahr?
Für eine einfache Website liegen die laufenden Kosten gemäss der Analyse von Beyondweb aus dem Jahr 2026 bei rund CHF 300 bis CHF 600 pro Jahr, für eine komplexe bei CHF 1’800 bis CHF 3’000. Darin enthalten sind die .ch-Domain, Hosting, Sicherheitsupdates und Backups, Lizenzen und bezahlte Inhaltsänderungen. Clear Design rechnet zusätzlich alle vier bis sechs Jahre mit einem Redesign.
- Domain. Eine .ch-Domain kostet rund CHF 10 bis CHF 20 pro Jahr (es-wirkt, PHTM). Registrieren Sie sie auf Ihr Unternehmen, nicht auf die Agentur.
- Hosting. CHF 10 bis CHF 40 pro Monat für Shared Hosting (PHTM, Wecode), bis zu CHF 300 bis CHF 1’200 pro Monat für verwaltete Cloud-Setups (Wecode). Der Serverstandort wirkt sich auf Ihre Datenschutzdokumentation aus.
- Updates und Sicherheit. CHF 50 bis CHF 200 pro Monat (PHTM) oder CHF 600 bis CHF 1’500 pro Jahr (Clear Design). Altio rechnet als Faustregel mit 10 bis 20 % des Erstellungspreises pro Jahr. Die Offerten im Websharks-Vergleich enthielten im Schnitt CHF 480 pro Jahr für Hosting, CHF 1’440 für Wartung und CHF 85 für Domain und SSL.
- Lizenzen. Premium-Plugins, Buchungs- und Formular-Tools, Cookie-Einwilligung, Schriften, Karten-APIs. Verlangen Sie eine Liste mit Verlängerungsdaten und Kontoinhabern.
- Inhaltsänderungen. CHF 120 bis CHF 180 pro Stunde, wenn die Agentur sie übernimmt (Clear Design). Ein CMS, das Ihr Team selbst bedienen kann, senkt diesen Posten.
Ist die MWST in Website-Offerten enthalten?
Meist nicht. Schweizer Agenturen offerieren in der Regel Nettopreise, und der Normalsatz der MWST liegt seit dem 1. Januar 2024 bei 8,1 %, wie die Eidgenössische Steuerverwaltung ausweist. Aus einer Offerte über CHF 12’000 werden auf der Rechnung also CHF 12’972. Prüfen Sie, ob monatliche Hosting- und Wartungsgebühren gleich ausgewiesen sind, und klären Sie mit Ihrem Treuhänder, ob Ihr Unternehmen die MWST als Vorsteuer abziehen kann.
Wirken sich Vorgaben zur Barrierefreiheit auf den Preis aus?
Das können sie. Üblicher Zielwert ist WCAG 2.1 Stufe AA; diese Stufe verlangt auch der Schweizer Standard eCH-0059 für die Websites des Bundes. Wenn Sie online an Konsumentinnen und Konsumenten in der EU verkaufen, gilt seit dem 28. Juni 2025 der European Accessibility Act, mit einer Ausnahme für Dienstleistungsunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und 2 Mio. Euro Umsatz. Barrierefreiheit ab dem ersten Template einzuplanen kostet weniger, als eine fertige Website nachzubessern.
In der Schweiz hat der Bundesrat am 20. Dezember 2024 die Botschaft zu einer Teilrevision des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) ans Parlament überwiesen. Sie konzentriert sich auf die Arbeitswelt und auf Dienstleistungen, auch auf solche privater Unternehmen. Prüfen Sie den Stand der Revision, bevor Sie Ihre Planung darauf ausrichten. In einer Offerte zeigt sich Barrierefreiheit als Kontrastregeln im Design, Tastaturbedienung, beschriftete Formulare mit klaren Fehlermeldungen, Alt-Texte in jeder Sprache, Untertitel für Videos sowie automatisierte und manuelle Tests.
Wie briefen Sie eine Agentur, damit die Offerten vergleichbar sind?
Schicken Sie allen Anbietern dasselbe schriftliche Briefing und verlangen Sie dieselbe Preisstruktur. Ein bis zwei Seiten zu Zielen, Templates, Sprachen, Inhalten, Integrationen und den Anforderungen nach dem Launch machen die Offerten Position für Position vergleichbar. Sie zeigen auch, welche Anbieter das Projekt offeriert haben, ohne das Briefing zu lesen.
- Ziel und Messgrösse. «Zwanzig qualifizierte Offertanfragen pro Monat» ist ein Ziel. «Eine moderne Website» ist keines.
- Templates und Sitemap. Listen Sie die Seitentypen auf und wie viele Seiten es ungefähr von jedem gibt.
- Sprachen. Welche zum Launch, welche später, und wer übersetzt und gibt frei.
- Inhalte. Wer schreibt, wer liefert Fotos, was ist schon vorhanden.
- Integrationen. Nennen Sie die Systeme (CRM, Buchungstool, Shop, ERP) und was in jedem passieren soll.
- Pflege. Wer die Website aktualisiert, wie oft und ob Sie Rollen oder Freigaben brauchen.
- Hosting und Daten. Bevorzugter Hosting-Standort, Webanalyse, Cookie-Einwilligung, Datenschutzerklärung.
- Ziele für Barrierefreiheit und Performance. Zum Beispiel WCAG 2.1 AA.
- Bestehende Website. Aktuelle URLs, die weitergeleitet werden müssen, und Daten, die zu migrieren sind.
- Nach dem Launch. Garantiefrist, Schulung, Wartung, Reaktionszeiten.
Verlangen Sie einen Festpreis pro Phase oder ein Stundenbudget mit Kostendach, dazu eine Liste der nicht enthaltenen Leistungen. Halten Sie schriftlich fest, wem die Designdateien, der Code und die Konten für Domain, Hosting und Webanalyse gehören. Die Wahl des Anbieters zählt so viel wie der Preis; unsere 12 Fragen zur Wahl eines Webpartners decken diese Seite ab.
Woran erkennen Sie Warnsignale in einer Website-Offerte?
Achten Sie auf einen Preis ohne Leistungsumfang, Stundenabrechnung ohne Obergrenze, Schweigen zu den Inhalten und alles, was einen späteren Wechsel des Anbieters erschwert. Eine günstige Offerte ohne Texte, Übersetzungen oder Weiterleitungen kostet am Ende oft mehr als eine vollständige.
- Eine Endsumme ohne Liste der Templates, Sprachen oder Funktionen.
- Ein Stundensatz ohne Kostendach oder Schätzung pro Phase.
- «Inhalte werden vom Kunden geliefert» im Kleingedruckten, ohne Plan, wer sie schreibt.
- Domain, Hosting oder Webanalyse-Konto auf den Namen des Anbieters registriert.
- Ein proprietärer Baukasten ohne Exportmöglichkeit.
- Kein Weiterleitungsplan für eine bestehende Website mit Traffic aus der Suche.
- Versprechen wie «Platz eins bei Google» oder garantierte Erwähnungen in ChatGPT.
- Eine obligatorische Wartung, deren Leistungen nirgends definiert sind.
Wie Sensaria Website-Projekte offeriert
Eine Preisliste veröffentlichen wir nicht, weil sich die oben beschriebenen Kostentreiber von Projekt zu Projekt unterscheiden. Nach einer kurzen Analysephase erhalten Sie eine Festpreis-Offerte oder eine Offerte in Etappen. Templates, Sprachen, Integrationen und laufende Kosten stehen darin als eigene Positionen, damit Sie sie mit anderen Offerten vergleichen können. Die Seite zu Webdesign und Webentwicklung beschreibt, wie wir bauen, und unsere Arbeitsweise zeigt die Schritte vom Briefing bis zum Launch. Wenn Sie bereits ein Briefing haben, können Sie direkt eine Offerte anfragen.
Quellen
- Beyondweb: Was kostet eine Webseite in der Schweiz 2026? Analyse von 36 Schweizer Agenturen (aktualisiert am 2. September 2026)
- Websharks: Webdesign Preisvergleich Zürich 2026, 31 Offerten für ein identisches Briefing (Juni 2026, aktualisiert im August 2026)
- Clear Design: Web design prices in Switzerland (2026, englisch)
- PHTM: How much does a website cost in Switzerland? (10. Juli 2026, englisch)
- BLU Consultancy: Website cost in Switzerland (Juni 2026, englisch)
- Wecode: How much does a website cost in Switzerland in 2026? (25. September 2026, englisch)
- Altio: How much does a website cost in Switzerland in 2026? (aktualisiert am 11. Mai 2026, englisch)
- es-wirkt: What does a website cost? (12. Juli 2026, englisch)
- Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV): Schweizer Mehrwertsteuersätze
- Bundeskanzlei: Barrierefreiheit (eCH-0059 und WCAG 2.1 AA)
- Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB): Teilrevision BehiG
- Your Europe: Anforderungen an die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen (European Accessibility Act)