E-Mail-Marketing · Recherche zu B2B-Software
Benchmark-Plattform für E-Mail-Zustellbarkeit: ein unabhängiger Vergleich von E-Mail-Diensten, vom Datenmodell aus entwickelt
Eine unabhängige Referenz-Website zur E-Mail-Zustellbarkeit: E-Mail-Dienste in einer belegten Funktionsmatrix, zwei strikt getrennte Scores und kostenlose DNS- und Authentifizierungs-Tools für Absender.
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- Kunde vertraulich
- Branche
- E-Mail-Marketing · Recherche zu B2B-Software
- Jahr
- 2026
Ausgangslage
Jede E-Mail-Plattform bezeichnet ihre Zustellbarkeit als hervorragend, und die meisten Vergleichsportale geben bloss die Funktionslisten der Anbieter wieder. Wer einen Dienst für Marketing- oder Transaktions-E-Mails auswählt, braucht datierte Fakten mit Quellen und eine Methode, die bezahlte Funktionen klar von dem trennt, was tatsächlich im Posteingang ankommt. Absender brauchen zudem praktische Tools, um die DNS-Einträge zu prüfen, von denen die Authentifizierung ihrer eigenen E-Mails abhängt.
Lösung
Wir haben die Plattform vom Datenmodell her konzipiert. Die Anbieterdaten liegen als YAML und CSV in Git, jede Zelle der Funktionsmatrix trägt einen Quellenvermerk, und beim Build wird alles zu JSON kompiliert. Zwei Scoring-Engines laufen nebeneinander: ein Zustellbarkeits-Score, der ausschliesslich aus datierten Inbox-Placement-Messungen berechnet wird, und ein Plattform-Score auf Basis eines gewichteten redaktionellen Bewertungsrasters. Darauf bauen ein Katalog, Vergleiche, Preisübersichten, ein MDX-Content-System und eine Reihe kostenloser Tools für SPF, DKIM, DMARC und DNS auf.
Wie es zusammenhängt
- 01 Anbieterrecherche
- 02 Datenmodell in Git
- 03 Test-Snapshots
- 04 Zwei Bewertungsmodelle
- 05 Website, Tools und Inhalte
- 06 Prüfungen vor jedem Build
Was wir geliefert haben
- Informationsarchitektur: Anbieterprofile, Rankings, Kategorieseiten, direkte Vergleiche, Preisübersichten, Tools, Seiten zu den Anforderungen der Mailbox-Provider, Methodik, Blog, Glossar und News
- Git-basiertes Datenmodell mit Quellenvermerk für jede Zelle der Funktionsmatrix, einem Preisdatensatz über mehrere Versandvolumen und Test-Snapshots, die nur ergänzt, nie überschrieben werden
- Zwei getrennte Scoring-Engines: eine versionierte Zustellbarkeitsformel und ein gewichtetes Bewertungsraster für die Plattformen
- Kostenlose Zustellbarkeits-Tools: DNS-Checker auf dem Server, Generatoren direkt im Browser
- MDX-Content-System mit Redaktionskalender und datumsgesteuerter Veröffentlichung
- Technisches SEO: dynamische Sitemap und robots-Regeln, JSON-LD, generierte Open-Graph-Vorschaubilder
- Automatische Prüfungen vor jedem Produktions-Build und eine automatisierte Testsuite für Daten, Scores und Metadaten
Funktionen
- SPF-, DKIM-, DMARC- und BIMI-Checker mit serverseitigen DNS-Abfragen und Rate-Limiting pro Client
- MX-Lookup, Reverse-DNS-Prüfung (FCrDNS) und DNSBL-Blacklist-Check
- SPF- und DMARC-Generatoren, die im Browser laufen
- Analyse von E-Mail-Headern, vollständig im Browser
- Vollständiger E-Mail-DNS-Audit, Übersicht zur Authentifizierung, Score für das Zustellbarkeits-Setup und geführte Fehlersuche
- Auswertung von DMARC-Aggregate-Reports
- Deep Links, die jedes Tool mit bereits eingetragener Domain öffnen
- Dienste ohne Test-Snapshot zeigen «Noch nicht getestet» statt eines geschätzten Scores
- Geplante Seiten gehen am Veröffentlichungsdatum per stündlicher Revalidierung online, ohne neues Deployment
- Newsletter-Anmeldung, geschützt durch ein Honeypot-Feld und Rate-Limiting
Integrationen
- Serverseitige DNS-Auflösung für die Checker
- Öffentliche DNSBL-Zonen für den Blacklist-Check
- Datierte Snapshots der Bewertungen auf Review-Plattformen (Trustpilot, G2, Capterra)
- Vercel Blob Storage für Newsletter-Anmeldungen
- Vercel Web Analytics
Technologien
Ergebnis
Die Plattform ist öffentlich online. Sie verbindet Anbieterprofile in mehreren Prüfstufen mit kostenlosen Tools, einem Blog, einem Glossar, News, Seiten zu den Anforderungen der Mailbox-Provider und einer offengelegten Methodik; weitere Artikel sind eingeplant. Weil die Scores beim Build aus den Daten neu berechnet werden, ist ein neuer Test-Snapshot oder eine Preisänderung reine Datenpflege und keine Entwicklungsaufgabe.
So ist die Website aufgebaut
Die Plattform kommt ohne Laufzeit-Datenbank aus. Die Anbieterdaten liegen als YAML und CSV in Git: eine Funktionsmatrix, die jeden Dienst über Dutzende Funktionen in thematischen Gruppen erfasst, ein Preisdatensatz über verschiedene Versandvolumen, Test-Snapshots, die nur ergänzt werden, die Historie der Nutzerbewertungen und ein Datensatz zur KI-Tauglichkeit, der für jeden Dienst offizielle MCP-Server, Agent Skills und Entwicklerdokumentation festhält. Der Build kompiliert alles zu JSON. So lässt sich jede Änderung in einem Diff prüfen, und jeder veröffentlichte Wert führt auf eine datierte Zeile in einer Datei zurück.
Zwei Scores, die getrennt bleiben
Funktionen und Preise sagen wenig darüber aus, ob E-Mails im Posteingang landen. Deshalb bewertet die Plattform beides getrennt. Der Zustellbarkeits-Score stammt ausschliesslich aus datierten Inbox-Placement-Messungen nach einem kontrollierten Seed-Listen-Protokoll und folgt einer versionierten Formel. Der Plattform-Score ist ein gewichtetes redaktionelles Raster aus Funktionen, Preisen und Reputation. Nutzerbewertungen von Review-Plattformen stehen als Kontext neben beiden.
Prüfungen vor jedem Build
Vor jedem Produktions-Build validieren Skripte das Frontmatter, prüfen die internen Links, berechnen jeden Score neu und verifizieren ihn, führen einen Vertraulichkeits-Scan durch und erzeugen die Ranking-Daten. Tests stellen zudem für jede Seite Länge und Eindeutigkeit von Title und Description sicher. So geraten die SEO-Metadaten auch bei wachsendem Content nicht aus dem Ruder.
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